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Das Umwelt und Naturschutz Blog

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Leere Fangnetze und weniger Fischarten – Umwelthormone werden für den Rückgang von Fischzahlen verantwortlich gemacht. Doch wie schädlich sind diese Substanzen wirklich? Studien, die ein komplettes Fischleben abbilden, geben Aufschluss.

Man kann sie nicht sehen, riechen oder schmecken – dennoch sind Umwelthormone Bestandteile vieler Materialien und Produkte. Sie finden sich beispielsweise in Farben, Pflanzenschutzmitteln, Kosmetika, Kunststoffen und in Pharmazeutika. Umwelthormone sind Moleküle, die sich wie Hormone verhalten, weil sie diesen in ihrer Struktur ähneln. Man vermutet, dass die Substanzen, die über die Luft, die Haut, Lebensmittel… Weiterlesen

Mehr als jede fünfte Person (22 %) in Deutschland klagte 2012 über Umweltbelastungen in ihrem Wohnviertel, die durch Industrie, Straßen- und Flugverkehr verursacht wurden. Das ist ein Ergebnis aus der EU-weit vergleichbaren Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Umwelt am 5. Juni weiter mitteilt, fühlten sich die Betroffenen nach eigener Einschätzung durch Verschmutzung, Ruß oder andere Umweltbelastungen in ihrem Wohnviertel oder der näheren Umgebung beeinträchtigt.

Im europäischen Durchschnitt war der Anteil der Betroffenen mit 14 %… Weiterlesen

Die Natur zeigt sich wieder von ihrer wechselhaften Seite – aufgrund der aktuellen Wetterereignisse mit Starkregen und schweren Gewittern steigt in vielen Kommunen, Städten und bei Hauseigentümern wieder die Angst vor Überschwemmungen. “Verstärkt werden die zunehmenden Überschwemmungen und Überlastungen der Kanalisation, der Kläranlagen und Bäche, in die das Oberflächenwasser zu schnell abfließt, vielerorts durch die Flächenversiegelung”, mahnt BGL-Präsident August Forster an. Viele städtebauliche Maßnahmen der letzten Jahrzehnte haben den Anteil an “grüner Infrastruktur” mit lebendigem Grün in den Städten empfindlich reduziert und verstärken damit die… Weiterlesen

Der Getreideanbau in Deutschland wird im Jahr 2014 mit einer Anbaufläche von 5,98 Millionen Hektar voraussichtlich das Vorjahresniveau erreichen. Der Schwerpunkt liegt dabei weiterhin auf den Winterkulturen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) ersten Schätzungen zufolge mitteilt, haben die Landwirte in Deutschland zur Ernte 2014 auf 5,42 Millionen Hektar Wintergetreide angebaut. Dies entspricht 91 % der gesamten Getreideanbaufläche. Die Aussaat von Sommergetreide erfolgte hingegen auf nur 558 300 Hektar.

Mit einem Anteil von 53 % an der gesamten Getreideanbaufläche bleibt der Winterweizen auch im Jahr 2014 unangefochtener… Weiterlesen

Die diesjährigen Sandvorspülungen auf Sylt beginnen heute (17. Mai 2014). Auf dem ersten Abschnitt vor List im Bereich Norder-Strandtal werden insgesamt rund 160.000 Kubikmeter Sand aufgespült und vor Westerland Mitte rund 80.000 Kubikmeter “Küstenschutz ist ein prioritäre Aufgabe des Landes, und angesichts des Klimawandels gilt das umso mehr”, sagte Minister Robert Habeck.

In diesem Jahr sollen rund 1,255 Millionen Kubikmeter Sand in neun Abschnitten aufgespült werden. Auf die Mengen und die genauen Orte hatten sich Küstenschützer des Landes, Vertreter der Inselgemeinden und des Landschaftszweckverbandes Sylt einvernehmlich… Weiterlesen

Im Frühjahr 2010 starben im Norden Österreichs 30 Prozent der dort angesiedelten Gämsen. Die Todesursache war unklar. Beunruhigte Jäger und Forstwirte sandten gefundene Tierkadaver zur Obduktion an die Wildtierpathologie der Vetmeduni Vienna. Umfangreiche Untersuchungen ergaben, dass die Tiere an einer bakteriellen Lungenentzündung verstorben waren. Die Ursache waren zwei, bisher bei Gämsen unübliche, Bakterienstämme. Die Ergebnisse wurden vor kurzem im Journal of Wildlife Diseases veröffentlicht.

Gämsen (Rupicapra rupicapra) teilen ihren Lebensraum mit unterschiedlichen Wildtieren und auch mit Nutztieren. Werden erkrankte oder gar verstorbene Tiere von JägerInnen oder… Weiterlesen

Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden – Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen – entstehen in bestimmten Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos. Erstmals konnten diese dort jetzt dingfest gemacht werden, in einer Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Unsicherheiten bei der Abschätzung lassen sich dabei für Entwicklungsstrategien dieser Länder nutzbar machen, so die Forscher. Die Wahrscheinlichkeit von Klimafolgen und deren mögliche Schadenshöhe können miteinander abgewogen werden, um über Anpassungsmaßnahmen zu entscheiden.

„Drei Regionen sind in Afrika schon in ein paar Jahrzehnten… Weiterlesen

Die Deutschen mögen Wildnis, sind für naturnahe Wälder und Flussauen und sie lehnen Gentechnik in der Natur ab. Das sind einige Ergebnisse der neuen Naturbewusstseinsstudie, die Bundesumweltministerin Barbara Hendricks und die Präsidentin des Bundesamts für Naturschutz, Beate Jessel, heute in Bonn vorgestellt haben.

Bundesumweltministerin Hendricks: „Wilde Natur ist nicht nur für Tiere und Pflanzen unverzichtbar, sondern auch für uns Menschen. Die Deutschen sind Naturliebhaber. Das gibt uns Rückenwind für unsere Ziele, der Natur wieder mehr Flächen zurückzugeben. Die Studie zeigt auch, wie wichtig den Menschen natürliche… Weiterlesen

Kulturanleitungen zum Anpflanzen von Kartoffeln, Tomaten, Steckzwiebeln, Knoblauch, Paprika, Chilis, Erdkirsche, Hokkaido-Kürbis, Zucchini, Aubergine, Wassermelone, Rot- und Weisskohl, Knollenfenchel, Porree, Kohlrabi, Blumenkohl, Broccoli, Zuckermais, Topinambur, Rhabarber, Spargel, Shiitake, Austernpilz, Brombeeren, Cranberry, Holunder, Himbeeren, Johannisbeeren, und mehr stehen Ihnen zum Download kostenlos im *.pdf-Format bei biogartenversand.de bereit.

Die zweifarbige Feldspitzmaus gehört in  in Mitteleuropa zu den geschützten Arten. Aber diese pelzigen Insektenfresser tragen ein dunkles Geheimnis mit sich: Wissenschaftler der Veterinärmedizinischen Universität Wien haben entdeckt, dass vor allem die zweifarbigen Vertreter dieser Mäuseart das Bornavirus (englisch BDV =  Borna disease virus) in sich tragen und als Überträger fungieren.

Bisher sind vom Borna-Virus keine näheren Verwandten bekannt, daher ist es monotypisch in einer eigenen Familie angesiedelt. Das Bornavirus ist entfernt verwandt mit den Erregern von Tollwut, Staupe und Masern.

Die durch das… Weiterlesen