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Das Umwelt und Naturschutz Blog

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Jugendliche spielen internationale Klimapolitik am Smartphone und lernen dabei, was der Klimawandel für sie bedeutet: Die kostenfreie Spiele-App KEEP COOL mobil will gleichzeitig Lust auf klimapolitisches Engagement machen und unterhalten. Im neu gestarteten Projekt, das das Zentrum für Nachhaltigkeitsforschung (COAST) der Universität Oldenburg koordiniert, wird KEEP COOL mobil mit begleitenden Materialien und Unterrichtsideen für Lehrkräfte entwickelt. Hauptpartner ist das Service- und Informationsportal Lehrer-Online. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das zweijährige Projekt finanziell und mit ihrem Expertenwissen.

„Spaß am Spiel motiviert Jugendliche, sich untereinander zu vernetzen… Weiterlesen

Im Gegensatz zu Säugetieren haben Vögel keine Außenohren. Der äußere Teil der Ohren hat eine wichtige Funktion: Tiere können damit Laute identifizieren, die aus unterschiedlichen Höhen kommen. Aber auch Vögel hören, ob sich eine Schallquelle über ihnen, unter ihnen oder auf gleicher Höhe befindet. Ein Forschungsteam der Technischen Universität München (TUM) hat jetzt herausgefunden, wie es Vögeln gelingt, diese Geräusche zu orten: Die Aufgabe der Außenohren übernimmt bei ihnen der ganze Kopf. Die Arbeit ist kürzlich in PLOS ONE erschienen.

Es ist Frühjahr, zwei Amseln singen… Weiterlesen

Aus biobasiertem Kunststoff, wie z. B. Polymilchsäure, auch Polylactid (PLA) genannt, lassen sich unterschiedlichste Produkte herstellen. Sie bieten gegenüber fossilen Kunststoffen meist Vorteile hinsichtlich des Klimaschutzes und der Einsparung fossiler Ressourcen. Der Forschungsverbund »Nachhaltige Verwertungsstrategien für Produkte und Abfälle aus biobasierten Kunststoffen« untersucht Möglichkeiten zum werkstofflichen und chemischen Recycling von PLA. Das Projektkonsortium widmet sich vorrangig den technischen Fragestellungen zum Sortier- und Recyclingverhalten von PLA-Produkten aus der Verpackungsabfallsammlung, dem sogenannten Post-Consumer-Bereich, wie PLA-Joghurtbechern. Von Fraunhofer UMSICHT werden die Ressourceneffizienz und Nachhaltigkeit verschiedener PLA-Recyclingverfahren bewertet, um so… Weiterlesen

Wissenschaftler des Instituts für Umweltwissenschaften der Universität Koblenz-Landau haben erstmals umfangreiche globale Daten der Insektizidbelastung von Gewässern mit den für die jeweiligen Insektizide durch die Behörden definierten maximal akzeptablen Konzentrationen verglichen. Das Ergebnis ist alarmierend: In über 40% der Fälle, in denen ein Insektizid durch eine Wasserprobe in einem Gewässer weltweit nachgewiesen wurde, war die gefundene Konzentration höher als sie laut behördlichem Zulassungsverfahren sein dürfte. Bei Sedimenten, den Ablagerungen am Gewässergrund, für die häufig weniger bindende behördlich festgelegte Werte vorliegen, waren über 80% der Messwerte inakzeptabel… Weiterlesen

Was vor 252 Millionen Jahren zum größten Massenaussterben in den Ozeanen führte, hat ein internationales Forscherteam anhand von Meeresbodenablagerungen in Kombination mit Computersimulationen untersucht. In ihrer Studie, die nun im Wissenschaftsmagazin Science veröffentlicht wurde, konnten die Wissenschaftler/-innen erstmals beweisen, dass eine Versauerung der Ozeane für das Sterben mitverantwortlich war.

Vor etwa 252 Millionen Jahren kam es zum größten Massenaussterben in der Erdzeitgeschichte, bei dem über 90 Prozent aller Arten im Meer und zwei Drittel der Landlebewesen ausgelöscht wurden. Nach derzeitigem Kenntnisstand gelangten damals, an der Grenze… Weiterlesen

Am 12. September 2014 haben Toyota und seine Partner in der französischen Stadt Grenoble ein spezielles Ereignis realisiert. Dabei stellten sie den Toyota i-ROAD three-wheeler vor, der daraufhin am 1. Oktober 2014 in Grenoble an den Start ging. Der Toyota i-ROAD three-wheeler ist ein ultra kompaktes Elektrofahrzeug mit drei Rädern. Bei der Entwicklung dieses E-Mobils wurde viel Wert auf die nachhaltige urbane Mobilität gelegt.

In Grenoble wurde nun unter Testbedingungen die Toyota i-ROAD three-wheeler auf Einsatzfähigkeit geprüft und genutzt.

Interessant anzusehen ist, wie das E-Mobil ein… Weiterlesen

Nur sehr wenig Methan steigt aus den Seen in die Atmosphäre auf, deren tiefe Schichten frei von Sauerstoff sind. Doch anders als bisher angenommen, sind offenbar nicht Archaeen oder ohne Sauerstoff lebende Bakterien für den Methanabbau zuständig. Eine neue Studie im Tessiner Lago Cadagno zeigt, dass Proteobakterien mit Hilfe von Sauerstoff dieses Treibhausgas inaktivieren. Den notwendigen Sauerstoff beziehen sie von in denselben Schichten vorkommenden photosynthetisch aktiven Algen.

Süsswasserseen und auch manche Wasserreservoirs in den Tropen tragen im Unterschied zu den Meeren signifikant zum Ausstoss des Treibhausgases… Weiterlesen

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