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Das Umwelt und Naturschutz Blog

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LG Electronics erweitert das LED-Produktportfolio um weitere Birnen- und Tropfenlampen. Die neuen Modelle eignen sich für den privaten und gewerblichen Einsatz. Die neue P45-Tropfenlampe mit 4 und die beiden LED-Birnenlampen mit 6,5 sowie 9,5 Watt (W) Leistungsaufnahme von LG sind universell einsetzbar. Sie sparen 80 bis 90 Prozent Strom, bieten dafür aber mindestens die gleiche Helligkeit im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen. Mit einem Abstrahlwinkel von 240 Grad eignen sich die 6,5 und 9,5 W Birnenlampen auch für die großflächige Ausleuchtung von Räumen sowie für Schirmleuchten. Damit… Weiterlesen

Die deutsche Spargel- und Erdbeerernte wird im Jahr 2014 besser ausfallen als im Vorjahr. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach einer ersten Schätzung zum 30. Juni 2014 mitteilt, wird die Spargelernte voraussichtlich um 11 % und die Erdbeerernte um 10 % gegenüber 2013 ansteigen. Dies ist vor allem auf das – im Gegensatz zum Vorjahr – milde Frühjahr zurückzuführen.

Die gesamtdeutsche Erntemenge an Spargel wird voraussichtlich rund 114 500 Tonnen betragen. Dies wäre die bislang größte Menge an Spargel, die in einem Jahr geerntet worden ist.… Weiterlesen

Viele Menschen bekommen beim Gedanken an Gentechnik auf dem Teller offenbar ein flaues Gefühl im Magen: Für mehr als die Hälfte kommt der Kauf von Gen-Food definitiv nicht in Frage. Das ergab eine Umfrage des GfK Vereins. Doch gibt auch jeder vierte Befragte an, einfach nicht genug zu wissen, um sich eine fundierte Meinung bilden zu können.

Der GfK Verein hat rund 2.000 Menschen nach ihrem Wissen und den Einstellungen rund um das Thema Gentechnik gefragt. 90 Prozent der Deutschen haben die Formulierung „gentechnisch veränderte Lebensmittel“… Weiterlesen

Leere Fangnetze und weniger Fischarten – Umwelthormone werden für den Rückgang von Fischzahlen verantwortlich gemacht. Doch wie schädlich sind diese Substanzen wirklich? Studien, die ein komplettes Fischleben abbilden, geben Aufschluss.

Man kann sie nicht sehen, riechen oder schmecken – dennoch sind Umwelthormone Bestandteile vieler Materialien und Produkte. Sie finden sich beispielsweise in Farben, Pflanzenschutzmitteln, Kosmetika, Kunststoffen und in Pharmazeutika. Umwelthormone sind Moleküle, die sich wie Hormone verhalten, weil sie diesen in ihrer Struktur ähneln. Man vermutet, dass die Substanzen, die über die Luft, die Haut, Lebensmittel… Weiterlesen

Mehr als jede fünfte Person (22 %) in Deutschland klagte 2012 über Umweltbelastungen in ihrem Wohnviertel, die durch Industrie, Straßen- und Flugverkehr verursacht wurden. Das ist ein Ergebnis aus der EU-weit vergleichbaren Erhebung über Einkommen und Lebensbedingungen (EU-SILC). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des Internationalen Tages der Umwelt am 5. Juni weiter mitteilt, fühlten sich die Betroffenen nach eigener Einschätzung durch Verschmutzung, Ruß oder andere Umweltbelastungen in ihrem Wohnviertel oder der näheren Umgebung beeinträchtigt.

Im europäischen Durchschnitt war der Anteil der Betroffenen mit 14 %… Weiterlesen

Die Natur zeigt sich wieder von ihrer wechselhaften Seite – aufgrund der aktuellen Wetterereignisse mit Starkregen und schweren Gewittern steigt in vielen Kommunen, Städten und bei Hauseigentümern wieder die Angst vor Überschwemmungen. “Verstärkt werden die zunehmenden Überschwemmungen und Überlastungen der Kanalisation, der Kläranlagen und Bäche, in die das Oberflächenwasser zu schnell abfließt, vielerorts durch die Flächenversiegelung”, mahnt BGL-Präsident August Forster an. Viele städtebauliche Maßnahmen der letzten Jahrzehnte haben den Anteil an “grüner Infrastruktur” mit lebendigem Grün in den Städten empfindlich reduziert und verstärken damit die… Weiterlesen

Der Getreideanbau in Deutschland wird im Jahr 2014 mit einer Anbaufläche von 5,98 Millionen Hektar voraussichtlich das Vorjahresniveau erreichen. Der Schwerpunkt liegt dabei weiterhin auf den Winterkulturen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) ersten Schätzungen zufolge mitteilt, haben die Landwirte in Deutschland zur Ernte 2014 auf 5,42 Millionen Hektar Wintergetreide angebaut. Dies entspricht 91 % der gesamten Getreideanbaufläche. Die Aussaat von Sommergetreide erfolgte hingegen auf nur 558 300 Hektar.

Mit einem Anteil von 53 % an der gesamten Getreideanbaufläche bleibt der Winterweizen auch im Jahr 2014 unangefochtener… Weiterlesen

Die diesjährigen Sandvorspülungen auf Sylt beginnen heute (17. Mai 2014). Auf dem ersten Abschnitt vor List im Bereich Norder-Strandtal werden insgesamt rund 160.000 Kubikmeter Sand aufgespült und vor Westerland Mitte rund 80.000 Kubikmeter “Küstenschutz ist ein prioritäre Aufgabe des Landes, und angesichts des Klimawandels gilt das umso mehr”, sagte Minister Robert Habeck.

In diesem Jahr sollen rund 1,255 Millionen Kubikmeter Sand in neun Abschnitten aufgespült werden. Auf die Mengen und die genauen Orte hatten sich Küstenschützer des Landes, Vertreter der Inselgemeinden und des Landschaftszweckverbandes Sylt einvernehmlich… Weiterlesen

Im Frühjahr 2010 starben im Norden Österreichs 30 Prozent der dort angesiedelten Gämsen. Die Todesursache war unklar. Beunruhigte Jäger und Forstwirte sandten gefundene Tierkadaver zur Obduktion an die Wildtierpathologie der Vetmeduni Vienna. Umfangreiche Untersuchungen ergaben, dass die Tiere an einer bakteriellen Lungenentzündung verstorben waren. Die Ursache waren zwei, bisher bei Gämsen unübliche, Bakterienstämme. Die Ergebnisse wurden vor kurzem im Journal of Wildlife Diseases veröffentlicht.

Gämsen (Rupicapra rupicapra) teilen ihren Lebensraum mit unterschiedlichen Wildtieren und auch mit Nutztieren. Werden erkrankte oder gar verstorbene Tiere von JägerInnen oder… Weiterlesen

Wo mehrere Folgen des Klimawandels zeitgleich spürbar werden – Dürren oder Überflutungen, Missernten oder Schäden in Ökosystemen – entstehen in bestimmten Teilen Afrikas Brennpunkte des Risikos. Erstmals konnten diese dort jetzt dingfest gemacht werden, in einer Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung. Unsicherheiten bei der Abschätzung lassen sich dabei für Entwicklungsstrategien dieser Länder nutzbar machen, so die Forscher. Die Wahrscheinlichkeit von Klimafolgen und deren mögliche Schadenshöhe können miteinander abgewogen werden, um über Anpassungsmaßnahmen zu entscheiden.

„Drei Regionen sind in Afrika schon in ein paar Jahrzehnten… Weiterlesen